Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind. Hermann Hesse

Dienstag, 27. November 2007

...

Hey.. noch mal ne Zwischenmeldung von mir..

im moment ist die politische stimmung hier, wie schon angedeutet, nicht besonders toll..
gerade erst wurden in sucre insassen des gefängnisses befreit und die polizei hat die stadt verlassen, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen können...
viele menschen hier haben angst vor einem bürgerkrieg,weil das land immer mehr zwischen anhängern der MAS partei und Evo Morales (hauptsächlich Campesinos und Indígenas) und ihren gegnern gespalten ist.
ich habe vorgestern lange mit lourdes über die politik hier gesprochen und dann hat sie mir einen zettel gezeigt, auf dem der gesetztesvorschlag der MAS abgedruckt war [die MAS will eine neue Konstitution. die jetztige soll die zweit beste in südamerika sein]

unter anderem sollen alle personen, die ein zweiten wohnsitz auf dem land haben, diesen an die Campesinos (Bauern) abgeben. ausserdem hat jede familie nur das recht auf eine wohnung. in dem fall dürfte meine familie zum beispiel nicht länger die anderen apartments in ihrem haus vermieten, sondern müsste diese an die regierung übergeben.
eigentlich haben 3 personen nur das recht auf einen raum, es könnte allso sein, das andere familien in den anderen räumen des hauses untergebracht werden.
kabelfernsehen soll verboten und nur noch regionale sender erlaubt werden.
mickey maus etc. sollen verboten werden, weil sie ein kult sein könnten.
es soll keine religionsfreiheit mehr geben.
miniröcke und enge hosen sollen verboten werden.
alle neuen uni abgänger bekommen ihr diplom/abschluss nur, wenn sie einen arbeitsvertrag der regierung unterzeichnen.
der jetztige personalausweis müsste durch einen neuen ersetzt werden. diesen bekäme man nur, nachdem man an einer schulung von MAS teilgenommen hat und mit ihren ansichten übereinstimmt. man soll nur mit diesem ausweis wählen können.
es sollen lebensmittelnmarken eingeführt werden.
es ist geplant, dass kinder bis 21 jahre als eigentum der regierung gelten.
und so weiter.. das geht 2 seiten lang so!
im ernst, das hört sich schlimmer an, als zu zeiten der DDR !

ich will nicht sagen, das evo nicht auch gute sachen bewirkt, aber das geht echt deutlich zu weit und ich kann verstehen, dass viele menschen wirklich angst vor der zukunft haben.
eigentlich weiss niemand so recht was jetzt passieren wird.

die organisation von zwei freunden aus quebec, hat ihnen jetzt geraten vorräte zu besorgen und sicher zu stellen, dass sie geld im haus haben, falls etwas passiert und die educadoras im projekt planen ein gespräch mit den mädchen, damit sie wissen was los ist, falls ein bürgerkrieg ausbrechen sollte.
ziemlich verunsichernd alles..

im moment ist es aber um cbba herum noch recht ruhig und ihr braucht euch keine sorgen oder so machen..

aber jetzt zu etwas ganz anderem.. heute hat uns eine freundin erzählt, dass sie dieses wochenende nach chile reisen muss, um ein neues visum zu bekommen und das sie sich sorgen macht, weil sie alleine reisen wird. deshalb werden sirjana und ich jetzt am sonntag mit ihr nach chile reisen und ein paar tage am strand verbringen ;)
ich freue mich schon sehr!!

diese letzten neuigkeiten, wollte ich euch nur gerade berichten!

liebste grüsse!

Montag, 26. November 2007

Camp in Tarija 2

Hallo meine Lieben Zuhause!

Letztes Wochenende wollte ich ja eigentlich den Tarija Bericht verfassen, bin aber leider nicht dazu gekommen...
Am Samstag war ich ganz viele Zutaten einkaufen, um anschliessend Sinterklaas süssigkeiten zu backen! Ich habe mich an Pepernootjes, Spekulaasbrokken, Suikerharten und Taai Taai versucht. Die letzten beiden schmecken sehr lekker und sind ziemlich nahe am Original und die anderen schmecken auch sehr gut, aber irgendwie anders als normalerweise..
Abends waren wir in einem neuen Indischen Restaurant hier in Cbba und es hat wirklich super geschmeckt! Und der Service war so schön unbolivianisch.. man musste diesmal nicht Stunden warten und die Bedinung drei Mal an die Bestellungen erinnern etc..
Sirjana und ich waren etwas früher da als die anderen und wurden erstmal auf einen Wein auf Kosten des Hauses eingeladen, um die Wartezeit angenehmer zu gestalten und dann haben wir uns noch sehr nett mit dem Inhaber unterhalten.. es fing also schon mal gut an!
Später haben wir auch alle sehr lekker gegessen und die Abwechslung vom bolivianischen Essen wirklich genossen.
Es gab allerdings auch einen kleinen Nachteil, auf Grund dessen wir wohl auf dieses Restaurant in Zukunft verzichten werden.. Am Sonntagmorgen dachte ich, dass nun mein Ende gekommen sei.. mir gings echt schlecht und ungefähr der Hälfte der anderen nicht minder!
Glücklicherweise gings mir nach ein paar Tagen wieder relativ gut, bis ich am Donnerstag Erdbeeren gegessen habe (Obst mit dünner Schale=riskant, weil die Bakterien da offensichtlich leichter reinkommen) und ein weiteres Mal dem Tode nahe war.. nachdem ich also die ganze Woche kaum gearbeitet habe und jetzt auch schön meine Medikamente genommen habe, gehts mir heute wieder gut und ich hoffe sehr, dass es diesmal ein bisschen länger anhält!
Die längste Zeit, die ich hier ohne Unterbrechung gesund war, war ungefähr 3 Wochen und das muss definitif noch getoppt werden!
Gestern waren es übrigens genau 3! Monate, die ich hier bin! Und es ist sooo toll!
Allerdings fängt im Dezember die Regenzeit an, auf die wir die letzte Woche schon mal einen netten Vorgeschmack bekommen haben.. naja.. es gibt schöneres, wenn ich das mal so sagen darf ..
Diesen Freitag war ich bei einem Gig vom Freund von Sirjanas Gastschwester und gestern waren wir mit ein paar Leuten bei Irita und Johanna zu Hause und haben uns einen schönen Abend gemacht..
In Bolivien ist die politische Stimmung seit ein paar Monaten ja recht angespannt und es gibt jeden Tag Unruhen.. erst gestern sind wieder ein paar Menschen in Sucre nach den Unruhen am Freitag mit ca 100 Verletzten, gestorben, in den Nachrichten sind Bilder von den ‚roten Ponchos’, eine ziemlich radikale Gruppe aus Ururo, wie sie die abgeschlagenen Köpfe von drei Hunden als Drohung gegen die Opposition in die Kameras halten und so weiter und so fort..
Aber auch das ‚normale’ Leben ist weniger sicher, als man manchmal gerne hätte.. Montag wurde meine Gastschwester mit einem Messer ausgeraubt und das, obwohl sie um 8 uhr abends auf einer belebten Strasse mit einem Freund unterwegs war..
Ein paar Tage später hat man die Leiche eines Mädchens gefunden, dass seit acht Tagen vermisst war und man konnte sie nur noch an ihren Armbändern identifizieren..
Man vermutet, dass sie umgebracht wurde, weil sie 2 Tage vorher, auf einer ‚Quinze’ (15ter Geburtstag= super wichtig hier für die Mädchen) Party ihr Bier über das Kleid einer anderen verschüttet hat und diese ihr dann gedroht hat, dass sie dafür bezahlen werde und es mit ihrer Gang zu tun bekommt. Ein anderes Mädchen, das auf der Party war ist auch seit 4 Tagen verschwunden..
Viele Menschen hier haben ein ganz anderes Verhältnis zu Gewalt als wir.. Sie sind deutlich eher bereit Gewalt anzuwenden und es wird auch öfter toleriert..
Es wird sozusagen als normal und notwendig akzeptiert und auch wenn mitlerweile ein Umdenken stattfindet, muss hier noch viel für die Menschenrechte und eine gewaltfreie Gesellschaft getan werden.


Ich werde jetzt mal langsam zum Thema ‚Tarija’ kommen... ;)
Also.. am Mittwoch gings um 2:30 in Cbba los.. leider hatten wir keinen Schlafbus, sondern nur einen normalen Bus, was nicht soo toll ist, wenn man 20 Stunden unterwegs ist..
Die Reise an sich war aber ok, auch wenn wir trotz Schlafsack fast erfroren sind, als wir Ururu und Potosi in den Bergen passiert haben.
Als wir in Tarija angekommen sind, haben wir uns mit ein paar Leuten getroffen, die mit dem ICYE in La Paz leben und uns einen schönen Tag gemacht..
Allerdings mussten wir am selben Abend noch mal 4 Stunden in einem kleinen, sehr unbequemen Bus durch die Pampa fahren, um zu unserem Camp zu kommen..
Das Camp selber, war sehr schön! Es war toll die anderen Freiwilligen mal wieder zu sehen und sich auszutauschen, die Umgebung war toll und das Essen erstaunlich gut!
Wir waren spazieren, sind geritten, Kanu gefahren (auf einem Teich, das war echt ein Witz), konnten uns von einer 3 Meter hohen Wand abseilen, wir waren in einem Fluss baden und haben eine Schule in der Umgebung besucht, wo die Kinder glaube ich noch nicht besonders oft (vll noch nie?) Weisse gesehen haben. sie haben etwas für uns gesungen und später hat dann noch ein Fussballspiel stattgefunden.. ca. 10 von uns gegen 30 Kinder ;) war wirklich süss anzusehen..
Wir waren auch noch in einer Karaokebar an einem Abend, was irgendwie nicht soo der Hit war.. sie hatten ein richtiges Buch mit total vielen Liedern zur Auswahl von denen mindestens 50% auf englisch waren.. Sie hatten dann aber im Endefect so gut wie kein Lied da..
Es wurde ‚Imagine’ von John Lennon gesungen und das wars. Ohne Witz. Als die Mädels danach ‚Like a Virgin’ von Madonna singen wollten, wollten sie das nicht auflegen.. merkwürdig für ne Karaokebar... und die Musik an sich war auch fürchterlich.. naja..dieser Teil des Abends war dann glücklicherweise auch bald wieder vorbei..
Am Sonntag sind wir nach Tarija zurückgefahren und haben uns auf dem Weg dorthin noch zwei wunderschöne Wasserfälle angesehen, wofür wir erst noch ‚Spaziergang’ durch die schöne dschungelige Umgebung machen mussten.
In Tarija haben dann die La Paz Leute und wir noch einen sehr schönen Tag verbracht und in einem Hostel übernachtet, indem ich mir, mit Irita und Sirjana ein Doppelbett geteilt habe und eine Freundin sich in unserem Bad eingeschlossen hat und nicht mehr rauskam..;) (irgendwann haben wir sie doch noch befreien können)
Die Busfahrt zurück war nicht soo toll, ehrlich gesagt..
Zwar hatten Alistair und ich eine super Aussicht, weil wir Plätze ganz vorne hatten, aber der Busfahrer war irgendwie in dem Glauben, er müsse ein Rennen fahren. Zum Einen war das nicht so toll, weil Alistair und ich in diesem Falle eine, ein bisschen zu gute Sicht hatten und man immer irgendwie bei Kurven ein bisschen über den Abrund hing und zum Anderen hat er fast keine und wenn nur unheimlich kurze Klopausen gemacht.
Das Problem dabei war, dass es im Bus natürlich kein Klo gab, Männer an sich ja ohnehin immer mal eben schnell überall Pinkeln können (neben dem Bus dann halt, in Pausen, die so kurz waren, dass sie den Namen „Pause“ eigentlich nicht verdient haben) und die bolivianischen Frauen (sagen wir mal, zumindest die Cholitas, die den Bus benutzen) weit weniger Schamgefühl haben als Europäerinnen und sich auch mal eben neben den Bus gehockt haben.. wir dahingegen haben fast nichts getrunken und ca. 11 Stunden bis zum nächsten Klo gewartet ^^
Als wir dann endlich eine Pause zum Abendessen gemacht haben, meinte der Busfahrer was von 15 Minuten.. aber das will in Bolivien normalerweise nichts heissen und auf der Hinfahrt sind zum Beispiel aus 15 Minuten schnell mal 50 geworden..
Aber wir hatten vergessen, dass der Busfahrer total seltsam ist und schon nach 10 Minuten, als ich gerade meinen Teller vor mir hatte, kam bereits jemand rein, um zu sagen, das der Cbba Bus jetzt los will. Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben so schnell gegessen.. und Alistair hatte sogar noch eine Suppe vor seiner Hauptspeise.. er meinte danach, dass er sich nicht erinnern könne, wie das Essen geschmeckt hat..
Wir sind dann auch schon nach 18 Stunden angekommen, statt nach 20 und ich hoffe der Busfahrer war glücklich damit.


Liebste Grüsse!!

Mittwoch, 14. November 2007

CAMP IN TARIJA

BILDER:

ausblick auf dem rückweg. ich sass mit alistair ganz vorne und hatte deshalb eine echt tolle sicht!



Plaza in Tarija


Alistair und Sean




Irita, Sirjana und ich


der zweite wasserfall



Franzi, Sirjana, ich, Sean und Carlos
Das bin ich vor einem der Wasserfälle



In diesem Fluss waren wir baden..



Caro und Sirjana


Brücke neben der Schule



Kinder der Schule (und Caro)



Esel auf der Wiese neben der Schule, die wir besichtig haben.. Dort hat dann später auch das Fussballspiel stattgefunden




Natur in der Nähe des Camps



Sirjana und ich während der Hinfahrt



PS:


1: Auf den Bericht zum Camp müsst ihr noch ein bisschen warten.. also erfreut euch einfach erstmal an den Bildern, auch wenn ihr die Zusammenhänge noch nicht kennt..

















Dienstag, 6. November 2007

ein langes Wochenende und Urlaub

Hey, meine Lieben!

ich hatte ein schönes langes Wochenende mit super Wetter.. (genau so fangen gute Geschichten an^^)

am Donnerstag hat hier Allerheiligen begonnen und wir haben nur morgens arbeiten müssen.
Die Menschen hier glauben, dass um zwölf Uhr mittags die Seelen der Verstorbenen zum Mittagessen zurückkehren und bis Mitternacht bleiben. Deshalb werden in den Häusern Altäre mit Bildern der Verstorbenen und ihren Lieblingsspeisen aufgebaut.
Donnerstagabend hatte Danny eine Prästentation in unserem Fitnessstudio. Die kleinen Mädels, die von ihr trainiert werden, haben viele Tänze aufgeführt und sie hat auch ein paar Mal getanzt.. und zwar richtig,richtig gut.
sirjana, die mit mir hier war, und ich haben nun beschlossen, dass danny uns beim salsalernen unterstützen sollte ;)
am mittwoch hatten wir nämlich unsere erste salsa-stunde.. und zwar.. glaubt es oder nicht.. war unser Trainer der bolivianische Salsameister! Ist das abgefahren oder was?
allerdings war es lustig aber gelernt haben wir leider nicht wirklich etwas, da er offensichtlich mehr daran interessiert war, eine gute show abzuliefern, uns beeindrucken zu wollen und mit den teilnehmerinnen zu flirten, als das er einem geholfen hätte.. so cool es also auch klingt, wenn man sagt, mein lehrer ist der bolivianische salsameister, werden wir uns jetzt nach einer neuen schule umsehen..

nach danielas präsentation wollten wir eigentlich zu den häusern gehen, in denen in diesem Jahr jemand verstorben ist und für diese Menschen beten.. dafür hätten wir dann süsses und brot etc. bekommen..
Stattdessen war ich dann aber mit den anderen freiwilligen und guillermo in einer bar.. hört sich doch besser an oder? ;)
am freitag habe ich mit meiner familie den friedhof besucht (ganz cochabamba war da..) und haben das grab von lourdes' mutter saubergamacht und neue blumen gekauft und dann haben zwei jungen für geld für sie gebetet und dann hat die familie noch gebetet..
das gehört hier alles zum ritual 'allerheiligen'
der friedhof war aber sehr interessant.. ganz anders als was ich bisher gesehen habe.. die toten werden in ihren särgen in löcher in der wand geschoben und dann verschlossen. davor ist dann ein kleiner kasten frei um bilder und blumen und etwas zu trinken etc. für den verstotbenen zu platzieren. bei den gräbern der reicheren, sind diese kästen dann noch mit glas verschlossen. die noch reicheren sind in gräbern, wie wir sie kennen, im boden vergraben und die ganz reichen werden in eigenen mausoleen begraben..
freitag abend haben wir in diegos haus verbracht, pizza und pommes bestellt, guitarre gespielt etc..
am samstag war ich mit irita und sirjana im zentrum im café und im park (plaza principal).. danach haben wir irita beim umzug geholfen.. sie lebt jetzt zusammen mit johanna (schweden, arbeitet bei infante) und dort haben wir dann den ganzen abend verbracht und sehr lecker zu abend gegessen..
am sonntag habe ich dann so spannende sachen wie wäsche waschen etc erledigt und mir einen ganz entspannten tag gemacht..
hört sich das für euch nicht auch nach einem gelungenen wochenende an?!

gestern morgen war die arbeit echt soooo langweilig.. und typisch für bolivien.. die mädchen waren alle in einer taller (workshop) und ohne mädchen => keine arbeit.. logisch oder? aber statt dass man uns bescheid sagt, habe ich den ganzen morgen nur herumgesessen und gewartet, bis ich endlich nach hause gehen konnte.. am nachmittag hatten wir dann selber eine taller, was deutlich interessanter war!
heute morgen habe ich nicht gearbeitet, weil wir uns im büro vom icye getroffen haben, um unser taschengeld für diesen und unser transportgeld für den letzten monat ein zu heimsen, sowie um unsere bustickets für unseren tripp nach tarija, im süden boliviens, abzuholen!!
ich freue mich schon riesig auf diese woche! es ist so eine art spass camp für alle freiwilligen, aber nicht verpflichtet, weshalb wir auch alles selber zahlen müssen..
die fahrt dauert wohl über 20 stunden und wir fahren morgen gegen 14:30 hier los..
am montag startet unser bus richtung cochabamba um 16:30 also werde ich mit sicherheit erst am mittwoch wieder zur arbeit gehen. das wiederum bedeutet eine ganze woche urlaub!! cool!
tarija soll deutlich wärmer als cochabamba und sehr schön sein.. ich bin schon voller vorfreude!

wie es war berichte ich dann ende nächster woche..

ach übrigens.. schickt mir lieber keine oder nur ganz leichte pakete! wir haben heute nämlich herausgefunden, dass man bei jedem paket ab 2kg geld bezahlen muss.. sirjana muss jetzt zum beispiel 10 dollar bezahlen, was mehr ist, als was der tee in ihrem päckchen wert ist..

und wenn ich ein packet schicken wollte, müsste ich ab 2kg direkt 40 Dollar bezahlen.. ich frage mich, wie ich alle meine sachen nach hause kriegen soll, wenn schicken so teuer ist..

naja.. ich werd jetzt mal zur arbeit gehen =)
wünsche euch eine schöne woche und ein tolles wochenende!

alles liebe, annabelle

PS: es steht jetzt fest.. ich fliege am 15.08.2008 zurück nach Deutschland.. bis dahin ist es ja nicht mehr so lange ;)